Stadt Heilsbronn

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... die Fränkische Münsterstadt am Jakobsweg

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Chronik

Trachenhöfstatt wurde am 9. Oktober 1821 von Rohr an die Kirchengemeinde Weißenbronn abgegeben und zwar „ohne Entschädigung für den dortigen Pfarrer und Lehrer“. Nur letzterer leistete Widerstand. Politisch gehörte es bis zur Eingemeindung nach Heilsbronn zu Seitendorf.

Durch Tausch hatte es Edelwinus, der 9. Abt von Heilsbronn im Jahr 1245 von Conrad und Rüdiger von Dietenhofen erworben. Es heißt damals „Traichshovestet“ und hatte anfangs zwei Höfe, aus denen zu Beginn des 19. Jahrhunderts drei wurden, die vier Wohnhäuser hatten. Am Ende des letzten Jahrhunderts kam dann ein fünftes „mit einigem Grund“ als „Gütlein“ dazu. Heute leben in Trachenhöfstatt drei Familien.

Wie die meisten Orte in unserer Gegend verödete auch dieser Weiler im Dreißigjährigen Krieg. Nur der 76 Jahre alte Hans Ammon war bereit, dort neu zu beginnen. Der Anfang muss hart gewesen sein, da das Klosteramt berichtet: „Muß alle Arbeit mit seinem fünfzehnjährigen Sohn tun, da kein Dienstbote zu ihm in die Wildnis ziehen will; kann daher seine jährlichen 2 fl 29 Kreuzer Baudung und 6 Sra. Korn nicht einhalten“. Noch Pfarrer Zwanzger klagte, dass es nur auf „zum Teil recht schlechten Wald- und Feldwegen“ zu erreichen war.

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