Stadt Heilsbronn

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... die Fränkische Münsterstadt am Jakobsweg

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Chronik

Müncherlbach
Müncherlbach

Etwa einen Kilometer westlich des Orts, der fast reihum von kleinen Waldstücken umgeben ist, entspringt der Erlbach, der ihn in östlicher Richtung durchquert und etwa 2¾ Kilometer nach dem Ortsende bei Rohr von links der Schwabach zufließt. Im Nordwesten reicht der Ort bis an die Trasse der Bundesstraße 14, von der ein am Nordostrand des Dorfes vorbeiziehender Zubringer abzweigt.

Erstmals namentlich erwähnt wurde der Ort als Erelbach im Jahr 1300, also mit einer Namensform des Dorfbachs. Die meisten Höfe gehörten zu dieser Zeit dem Kloster Heilsbronn, weswegen der Ort später zur besseren Unterscheidung von anderen Orten mit demselben Bachnamen Müncherlbach genannt wurde.

1801 gab es im Ort 17 Haushalte, von denen 11 der Reichsstadt Nürnberg und 6 dem ansbachischen Kameralamt Roßtal untertan waren.

Mit dem Gemeindeedikt wurde Müncherlbach zu einer eigenständigen politischen Gemeinde. Im Zuge der Gebietsreform wurde diese am 1. Januar 1972 nach Heilsbronn eingemeindet.

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